Herzlich Willkommen bei den TI 99/4A Seiten von MONSTERVISION!

Auf diesen Seiten findest Du Informationen über den legendären Homecomputer Texas Instruments TI 99/4A. Für mich der schönste Computer, der jemals entworfen wurde.

Daneben wird Monstervision Software vorgestellt, unter dessen Namen Programme und Magazine von einigen Freunden und mir produziert wurden.

Unter Tipps gibt es Anleitungen zum Datentransfer zwischen TI und PC sowie der Nutzung von Emulatoren.

Viel Spaß beim Surfen

Ich suche!

(12.09.2016) Leider habe ich immer noch nicht einige meiner alten Programme gefunden. Copyright ist Monstervision (Software).
Es winken nun 5 € je Programm als Belohnung, wer mir als erstes eine Version im pc99 bzw v9t9 Format zur Verfügung stellen kann! 
Solltest Du die Programme nur auf Cassette oder Diskette haben, komme ich gerne für die Unkosten und einer kleinen Aufwandsentschädigung auf.
Hier einmal die Liste der Programme, welche ich noch suche:

America Agent
Buildung Billy
Crazy Rooms I
Crazy Rooms II
Der dunkle Kristall
Die Schatzinsel
Die Teufelsmühle
Ghost Driver
Goul
Inka
Mr. Do
MV Basic
Olympia
OZ
Panik
Porky Basic
Return of Building Billy
Return of the bats I
Return of the bats II
Schrifttyp Computer
Schrifttyp Computer
Terror Tom
Tower 1 - Einleitung
Treck
Zodiac

Neues Layout

(17.02.2012) Nach fünf Jahren ohne Änderungen ist nun ein moderneres Layout für diese Seite fällig.
Grund dafür war auch mein neu entfachtes Interesse an meinem Lieblingscomputer.

Ich bin selbst gespannt, wie lange diese Phase anhält und was an Neuem auf den Seiten dann zu finden sein wird.
Lassen wir uns überraschen :-)

Video vom 23. Internationalen TI-User Treffen

(07.10.2008) Vom 3. bis 5. Okotber 2008 fand in Paderborn ein Treffen der Veteranen dieses Oldtimers vor, der nächstes Jahr sein 30jähriges Jubiläum feiert. 
Man traf sich vor allen Dingen zum Gedankenaustausch, unter den ungefähr 25 Gästen war sogar ein Paar aus den USA angereist.
Daneben waren auch noch Holländer und Belgier anwesend.
Für mich am Interessantesten war der CF7+, eine kleine Platine zum Anschluss an den Expansionsport. Damit wird quasi die Expasionsbox ersetzt, da die kleine Karte einen Port für eine CF-Card, einen Drucker und 32kb enthält.
Der Entwickler aus den USA bastelt derzeit wohl an dem Nachfolger CF8+, welcher dann über eBay vertrieben wird.

Copyfest in Birkenau

oder wie Volker Niemeyer das TI Treffen am 23. November 2002 erlebte (oder es zumindest glaubte)

Gegen 13 Uhr trudelten Jens-Eike und meine Wenigkeit nach langer Fahrt durch die unendlichen Weiten Deutschlands endlich in dem kleinen, verschlafenen Nest nahe Mannheim ein. Wie bereits am 20. April dieses Jahres fand das Treffen in dem Gasthof „Zum Engel“ statt. In einem Nebenraum gab es genug Platz für die ungefähr 15 TI-Freunde, die meist aus der näheren Umgebung angereist waren.

So hatten diese bereits ab 10 Uhr begonnen, ihrem Hobby zu frönen und waren bereits beim Mittagessen, zu dem wir pünktlich und hungrig dazu stießen. Anschließend ging der Austausch der Neuigkeiten ungebrochen weiter: Oliver hatte vormittags seine kongeniale analoge und äußerst ergonomische Steuereinheit für das MBX-System vorgeführt. Da er nur das Eingabeboard ergattern konnte, blieb ihm nichts anderes übrig, als durch Tüfteln den Joystick und das Mikrofon hinzuzufügen. Letzteres ist ein stinknormales PC-Mikro, wie er der staunenden Öffentlichkeit kundtat.

Auch konnte er mit dem Programm Magic File Manager beweisen, dass ein Datenaustausch zwischen PC und TI per serielle Schnittstelle bis zu 11000 Baud schnell sein kann. Ein Versuch von Wolfgang ging zuvor wegen dem allgegenwärtigen Vorführeffekts teilweise in die Binsen.

Dafür konnte der Chairman von seiner, natürlich ebenfalls fast missglückten, Vorstellung des CD-Programmes in Chicago berichten. Auf dem dortigen TI-Treffen gelang das Auslesen von Sektoren einer Test-CD durch den TI.

Außerdem wurden diverse Bilder von Treffen herumgereicht, oft zur Erheiterung des schauenden Publikums.

Berry konnte mit der neusten Version von M-DOS für den Geneve dienen, welches nun flexibler in der Erkennung und dem Management von Daten unterschiedlicher Medien ist.

Vor allem wurde noch kopiert, was das Zeug hielt, es war doch einiges an neuen Programmen in dem letzten halben Jahr hinzugekommen.

Dieses Treffen konnte mich trotz der kurzen Dauer von knapp vier Stunden für Jens-Eike und mich, zumindest mich vollauf befriedigen. So bin ich nun im Besitz eines Monitors und vieler Programme, welche zu Hause sofort getestet wurden.

Bevor es an die Rückreise ging, schauten wir noch bei Michael Becker vorbei, da Jens-Eike Probleme mit der Prozessorkarte hatte, die ihm Michael zusammengebastelt hatte. So bekam ich auch die Gelegenheit, einen Blick auf den 99/8 Prototyp zu werfen, den Jens-Eike wieder mit in seine Norddeutschen Gefilde nahm.